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Februar 2006

Zusammenfassung:   "Und geht es allen noch so mies - kommt mit St.Bock ins Paradies"
Prinz:                         Jens II. (Jens Eisenhardt)

 

tl_files/redstripe/images/arrow_left_green.png Presselink: Zeitungsartikel aus der TA (27.02.06) über die Prunksitzung

Unser Prinz Jens II.


"...was ist denn nur mit den Gotter'schen Mädels los?" fragte Prinz Jens II. in seiner Rede zurecht. Auch ohne Prinzessin gab der gute Figur ab und hatte sichtlich Spaß. An dieser Stelle vielen Dank an ihn und seine närrischen Eltern.

 

 

 

Der Umzug.


Das Motto weckte auch in diesem Jahr die Kreativität der Narren. Trotz kalter Winde waren zahlreiche Teilnehmer und Zuschauer erschienen. An alle ein herzliches Dankeschön für die Treue und die viele Mühe. Macht weiter so, wir bauen auf Euch.

 

 

 

Der Umzug - Schlüsselübergabe.


Wie in jedem Jahr stürmten die Narren das Rathaus von Grossengottern und übernahmen die Herrschaft über den Ort.

 

 

 

 

 

Der Einmarsch - Prolog.


Mit einer kleinen Show und Feuereffekten öffnete der Vorhang und das Publikum bekam den ersten Blick auf das diesjährige Bühnenbild. Anschließend eröffneten Prinz Jens II und Präsident Andreas Schein das närrische Treiben im Bürgerhaus.

 

 

 

Nicht nur Adam & Eva.


Neben den wahren Hintergründen der Entstehungsgeschichte und besonderen Begebenheiten aus der Umgebung verpackten die Akteure auch eigene Lieddichtungen gekonnt messerscharf und humorvoll in ihren Darbietungen.

 

 

 

Sexy Tanzgruppen.


Was wäre Fasching ohne Musik und Tanz. Umso schöner, dass bei "St. Bock" mehrere Tanzgruppen engagiert am Programm mitgestalten. Ob 80er oder modern, die Rhythmen trafen den Geschmack des Publikums.

 

 

 

 

Die Sketche.


Mit viel Liebe zum Detail und schauspielerischem Talent setzen sich die Lästerschwestern in Szene. Mit ihren Sketchen hatten sie genauso Anteil an dem abwechslungsreichen Programm, wie "Hecht & Seeling" mit ihrer Parodie von Herricht & Preil.

 

 

 

Ein himmlisch teuflisches Männerballett.


Den Abschluss des drei stündigen Programms markierte das Männerballett. Gewohnt körperbetont stellten sie den Kampf gegen den inneren "Schweinehund" dar.

 

 

 

 

Die Harmonisten.


Was Grossengottern und die Welt beschäftigt und wie Adam & Eva die heutige Beziehung zwischen Mann und Frau prägten besangen die Harmonisten in ihrem Liedmedley.

 

 

 

 

Tolles Publikum.


Alle Akteure und Mitglieder von St .Bock bedanken sich für die tolle Unterstützung, den Applaus und die schönen Stunden.

 

 

 

 

 

Die Afterparty.


Nach dem Programm ist noch lange nicht Schluss. Die ausgelassende Stimmung blieb - auch dank "Flash", die für ausreichend Bewegungsmöglichkeiten sorgten

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